Aktor · Agentic OS

Ein Sensor misst.
Ein Aktor handelt.

AKTOR ist dein eigenes Agentic OS, das Betriebssystem für deinen Betrieb. Darin wohnt dein Assistent mit seinem Team aus Agenten. Er kennt deinen Betrieb, arbeitet in Postfach, Kalender und Rechnungen und fragt dich, bevor etwas nach außen geht. Auf deinem eigenen Server, Schritt für Schritt eingerichtet.

AKTORauf deinem Server

In der Mitte dein Assistent, um ihn herum sein Team aus Agenten: Marketing, Vertrieb, Content, Entwicklung, Produkt, Finanzen, Recht.

  • Gedächtniskennt deinen Betrieb
  • AnschlüssePostfach, Kalender, Rechnungen
  • Freigabennichts geht ungeprüft raus
  • Cockpitalles auf einen Blick

Warum

Der Engpass in deinem Betrieb bist du.

Nicht weil du zu langsam wärst. Sondern weil jeder Vorgang irgendwann über deinen Schreibtisch muss. Die Anfrage, die seit Dienstag liegt. Der Interessent, bei dem seit drei Wochen niemand nachgefasst hat. Die Belege, die sich bis zum Quartalsende stapeln. Der Beitrag, der nicht geschrieben wurde.

Das ist keine Frage von Fleiß und auch keine von Software. Du hast vermutlich schon ein CRM, ein Buchhaltungsprogramm und irgendeinen KI-Assistenten. Sie alle haben dasselbe gemeinsam: Sie warten darauf, dass du sie öffnest.

Die Rechnung, die niemand aufmacht

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Stunden hat eine Woche.

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davon arbeitest du. In den anderen 128 steht dein Betrieb still, weil alles auf eine Entscheidung von dir wartet.

Der Unterschied

Ein Assistent antwortet. Ein Agentic OS arbeitet.

Du kannst dir einen sehr guten Assistenten selbst bauen. Viele tun das, und wir zeigen in der Akademie, wie es geht. Die Grenze merkt man erst, wenn man davorsteht: Ihm fehlt ein Zuhause, in dem er von selbst anfängt, sich erinnert und an deine Systeme kommt.

AssistentAKTOR
Fängt von selbst anneinja
Arbeitet, während du schläfstneinja
Mehrere, die sich die Arbeit teilenneinja
Sitzt in Postfach, CRM und Buchhaltungneinja
Merkt sich deine Korrekturen dauerhaftneinja
Antwortet gut, wenn du fragstjaja

Wie

Der Weg eines Vorgangs.

Was passiert, wenn in deinem Betrieb etwas anfällt und niemand es meldet.

  1. Es fällt etwas an

    Eine Anfrage kommt herein, ein Termin endet, eine Rechnung wird fällig, ein Interessent wird still. Niemand muss das melden. Der Anlass selbst ist der Auslöser.

  2. Jemand ist zuständig

    Dein Assistent gibt den Vorgang an den Agenten aus seinem Team, dem er gehört. Vertrieb, Marketing, Verwaltung, Zahlen. Jeder kennt seinen Bereich und die Regeln, die du dafür gesetzt hast.

  3. Es wird gearbeitet, nicht vorgeschlagen

    Der Entwurf wird geschrieben, der Datensatz gepflegt, der Beleg zugeordnet, die Nachfassung vorbereitet. Am Ende steht ein Ergebnis, keine Empfehlung.

  4. Du entscheidest, wo es zählt

    Was nach außen geht oder Geld bewegt, landet bei dir zur Freigabe. Den Rest erledigt AKTOR. Wo diese Grenze verläuft, bestimmst du, nicht wir.

  5. Es bleibt hängen

    Jede Entscheidung, jede Korrektur von dir landet im Gedächtnis und wird zur Regel für das nächste Mal. AKTOR wird über Monate besser, statt jeden Montag wieder bei null anzufangen.

Ehrlich

Was AKTOR nicht ist.

Vier Dinge, die wir bewusst nicht versprechen. Wenn eines davon für dich ein Ausschlusskriterium ist, sparen wir uns beide das Gespräch.

Es entscheidet nicht für dich

Was nach außen geht oder Geld bewegt, siehst du vorher. Das ist keine Übergangsregel, sondern die Bauweise.

Es ersetzt keine Fachkraft

Es übernimmt die Arbeit, die heute liegen bleibt, weil sie zu klein zum Auslagern und zu lästig zum Selbermachen ist. Nicht das Handwerk, für das dich deine Kunden bezahlen.

Es läuft nicht ab Tag eins

Ein System, das deinen Betrieb kennt, entsteht nicht durch Installieren. Die ersten Wochen arbeiten wir es ein, so wie du einen neuen Mitarbeiter einarbeiten würdest.

Es braucht dich am Anfang

Wir brauchen Zugang zu den Systemen, in denen dein Geschäft wirklich stattfindet, und ein paar Stunden deiner Zeit für die Regeln. Ohne das wird es ein Spielzeug.

Was

Wie dein AKTOR entsteht.

Kein Lizenzvertrag und kein Abo, das du wieder vergisst. Dein System wird eingerichtet und eingearbeitet, bis es deinen Betrieb kennt.

Woche 1 – 2

Wir sehen uns deinen Betrieb an

Welche Vorgänge gibt es, wo bleibt Arbeit an dir hängen, was kostet dich das heute. Am Ende steht eine Karte deiner Abläufe und die Entscheidung, welche drei zuerst drankommen.

Woche 3 – 6

Dein AKTOR steht

Dein Assistent und die Agenten für deine drei Vorgänge werden eingerichtet, an deine Systeme angeschlossen und mit deinen Regeln eingearbeitet. Ab hier siehst du täglich Ergebnisse, nicht Fortschrittsberichte.

Ab Woche 7

Sie wächst mit

Weitere Bereiche kommen dazu, deine Korrekturen werden zu Regeln, die Grenze zwischen "legt vor" und "erledigt" verschiebt sich dorthin, wo du sie haben willst.

Fünfzehn Minuten reichen, um zu sehen, ob es passt.

Im Erstgespräch sehen wir uns an, welche Vorgänge in deinem Betrieb an dir hängen bleiben und ob ein eigenes Agentic OS dafür der richtige Weg ist. Wenn nicht, sage ich dir das. Kostenlos und ohne Nachfassen.